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Nach Angaben des Umweltbundesamts fühlen sich 76 Prozent der Deutschen von Straßenlärm gestört. Aber auch Baustellenlärm oder Lärm aus Haus und Nachbarschaft kann ganz schön nerven. Kann man sich dagegen wehren? Und was ist mit den gesundheitlichen Folgen von Lärmbelastung?

http://www.swr.de

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Link

https://www.swr.de/swr1/bw/programm/24-hier-ist-es-zulaut/-/id=446250/did=23900978/nid=446250/uh0klf/index.htmlh

ÜBRIGENS:

Im Immissionskataster unserer Website können Sie Ihre Wahrnehmungen von Immissionen (mit Orts- und Zeitangaben) melden. Nutzen Sie dafür einfach das Meldeformular oder schreiben Sie uns an: info@initiative-wahlstedt.de

In einer Karte, sowie einer tabellarischen Übersicht sind alle bisherigen Meldungen chronologisch für Sie dargestellt:

(Im Menü unter AKTIONEN >> MELDUNGEN ZUM IMMISSIONSKATASTER)

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

INITIATIVE-WAHLSTEDT.DE

Wie wirkt sich Verkehrslärm auf die Lebensqualität, die Gesundheit und die Entwicklung von Kindern aus? Diese drei Hauptfragen standen im Zentrum der NORAH-Studie.

...weiterlesen "Die NORAH-Studie im Überblick"

nachbarschafts- und umweltverträglich! (III)

 Beispiel Glasrecyclingwerk im Industriegebiet Holsteinstraße

„Wenn Scherben wirklich Glück bringen, hat Torsten Büge das große Los gezogen: Vor ihm türmen sich Berge aus weißen, grünen und braunen Glasscherben, Tonnen von Glück sozusagen, auf jeden Fall aber kein Abfall. Das zu betonen ist dem Diplomingenieur wichtig: "Glas ist ein Rohstoff, und ein ganz besonderer dazu. Das ist kein Müll." Für die Umwelt ist Glas tatsächlich ein Glücksgriff. Es lässt sich beliebig oft einschmelzen und wiederverwenden, ohne an Qualität einzubüßen.“ *

Quelle: https://www.stern.de/wirtschaft/muell/glasrecycling--ein-gluecksgriff-fuer-die-umwelt-7869528.html

Wiederverwertung von Glas ist eine sinnvolle Vorgehensweise. Glas in Müllbergen zu begraben wäre Verschwendung wertvoller Rohstoffe. So gesehen ist das 1994 errichtete und im Stern-Spezial (2018) beschriebene Werk eine lobenswerte Einrichtung.

...weiterlesen "Recycling? – Ja, bitte, aber…"

Lübecker Nachrichten, 11.03.2019

Immissionsmessungen nahe Asphaltmischwerk in Wahlstedt: Anwohner skeptisch

Sind Luft und Boden nahe der Industrie in Wahlstedt belastet? Ist das Asphaltmischwerk zu laut? Diesen Fragen gehen die Behörden nach Beschwerden nun nach. Bürger kritisieren „Laborbedingungen“ bei Lärm-Prüfungen.

Anwohner Christoph Mülker und Corda Jacobsen am Gartenzaun: Fachleute haben Lärm-Messungen im Heideweg vorgenommen.
Anwohner Christoph Mülker und Corda Jacobsen am Gartenzaun: Fachleute haben Lärm-Messungen im Heideweg vorgenommen. Quelle: Heike Hiltrop, LN, 12.03.2019

Zum Artikel: http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Immissionsmessungen-nahe-Asphaltmischwerk-in-Wahlstedt-Anwohner-skeptisch


Lübecker Nachrichten, 07.02.2019

Anwohner aus der Nähe des Asphaltmischwerks in Wahlstedt beschweren sich seit Langem über die Emissionen des Betriebs, haben sogar ein Gutachten finanziert. Bisher ohne Erfolg. Sie fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen. Die aber sehen keine erheblichen Belastungen der Anwohner. (mehr lesen...)

Lesen Sie dazu auch: AKTIONEN - ZUSCHRIFTEN, 13.02.2019

Am 17.01.2019 gab es einen Erörterungstermin im BImSchG-Genehmigungsverfahren der Firma Andreas Rehn, Schrotthandel GmbH in der Holsteinstraße in Wahlstedt.

Das Treffen fand von 10.00 bis ca. 17.15 Uhr im Wahlstedter Rathaus statt.

Der Sitzungssaal war gefüllt bis zum letzten Platz. Anwesend waren neben dem Antragsteller und seiner Frau verschiedene Fachvertreter des Planungsbüros, mehrere Vertreter des LLUR und  je zwei Vertreter des Kreises und des örtlichen Bauamts, die Presse sowie Mitglieder der INITIATIVE WAHLSTEDT, deren Sachbeistand aus Hamburg und weitere interessierte Bürger.

...weiterlesen "Erörterungstermin zur Erweiterung der Firma Rehn"

Haben Sie schon einmal unter der Rubrik...

→ AKTIONEN Immissionskataster → Meldungen zum Immissionskataster

gelesen, was aufmerksame Mitmenschen in unserer Lebensumwelt wahrnehmen?

Teilen auch Sie uns Ihre Beoachtungen mit unter:

→  → → info@initiative-wahlstedt.de

Dr.-Hermann-Lindrath-Straße, 30.11.2018

Im Bundesvergleich liegt Schleswig-Holstein nur auf Platz 12 von 16 (betreffend Verkehrssicherheit, Flächenverbrauch, Luftqualität und Lärm)

„Eigentlich müsste Schleswig-Holstein als Flächenland mit frischem Wind ganz gute Chancen beim Bundesländerindex Mobilität und Umwelt haben. Dennoch landet das Land bei dem bundesweiten Ranking erneut im unteren Drittel – auf Platz 12….“ *

Darum fordert Schleswig-Holsteins BUND dringende Konsequenzen.

...weiterlesen "Im Bundesvergleich liegt Schleswig-Holstein nur auf Platz 12"

Offener Brief an alle, die sich fragen, wie Wahlstedt sich entwickeln soll

Möchten wir reinen Wein über neue Industrieansiedlung eingeschenkt haben, schließen sich im Rathaus die Jalousien. Bei gezielter Nachfrage gibt man höchstens nach der „Salami-Taktik“ scheibchenweise etwas preis. So entstehen Gerüchte. Infolgedessen sorgen wir uns um die Umwelt und die Gesundheit unserer Familien.

...weiterlesen "Ein paar Scheiben Salami mehr, bitte!"

Alle Himmelskörper des Universums umrunden uns!

Schon öfter „irrten“ Experten, mussten ihren Erkenntnissen abschwören, für ihre Beharrlichkeit büßen oder waren teilweise ätzender Kritik ausgesetzt (z.B. Galileo Galilei, Charles Darwin).

  • Ähnliches erfahren gelegentlich Bürger, die sich um Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität sorgen.
  • Aber auch Umweltexperten des TÜV.

Dennoch - manchmal obsiegen Logik und gesunder Menschenverstand:

  • Wenn Autos im Alter von 10 oder mehr Jahren technische Probleme zeigen, denken wir an einen Wechsel zu modernerer Technik.
  • Wenn eine notwendige Operation ansteht, bevorzugen wir eine zeitgemäße, fachlich anerkannte Behandlungsmethode.
  • Wenn vor 12 (!) Jahren Fachleute festgestellt haben, dass eine veraltete Methode zur schalltechnischen Untersuchung ungeeignet ist, zuverlässige Ergebnisse zu erzielen, ist dies für Laien glasklar.
  • Wenn eine Sachverständige in einer Einwohnerversammlung behauptet, die Wahl der Methode stehe ihr frei, können wir ohne Zögern zustimmen.
  • Wenn nun aber diese veraltete Untersuchungsmethode zu (günstigeren) umweltverträglichen Ergebnissen kommt, müssen wir annehmen, dass bei einer der beiden Verfahrensweisen ein Fehler vorliegt. Insbesondere dann, wenn einige Aspekte des Prüfungsgegenstandes beim veralteten Verfahren schlicht ausgeklammert wurden*. Der Verdacht der Parteilichkeit drängt sich auf. Wie sonst lassen sich die unterschiedlichen Resultate erklären?
  • Wenn Bürger das „Flüstern“ (=Theorie) vor dem Fenster aus leidvoller Erfahrung als belästigenden, teils unerträglichen und regelmäßig wiederkehrenden Krach (= aktuelle Praxis) empfinden, fühlen sie sich ignoriert. Denn: Leider gibt es diesen Krach schon lange - an mehreren Stellen, die gar nicht Gegenstand der oben angegebenen Untersuchungen waren.

WELCHE FOLGERUNGEN KÖNNTEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGER AUS DIESEN   AUSSAGEN ABLEITEN?