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Offener Brief an alle, die sich fragen, wie Wahlstedt sich entwickeln soll

Möchten wir reinen Wein über neue Industrieansiedlung eingeschenkt haben, schließen sich im Rathaus die Jalousien. Bei gezielter Nachfrage gibt man höchstens nach der „Salami-Taktik“ scheibchenweise etwas preis. So entstehen Gerüchte. Infolgedessen sorgen wir uns um die Umwelt und die Gesundheit unserer Familien.

...weiterlesen "Ein paar Scheiben Salami mehr, bitte!"

Segeberger Zeitung, 31.08.2018

 

Vier Stunden lange Einwohnerversammlung zum Gelände am Bahnhaltepunkt Wahlstedt lieferte viel Zündstoff (weiter lesen...)

Alle Himmelskörper des Universums umrunden uns!

Schon öfter „irrten“ Experten, mussten ihren Erkenntnissen abschwören, für ihre Beharrlichkeit büßen oder waren teilweise ätzender Kritik ausgesetzt (z.B. Galileo Galilei, Charles Darwin).

  • Ähnliches erfahren gelegentlich Bürger, die sich um Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität sorgen.
  • Aber auch Umweltexperten des TÜV.

Dennoch - manchmal obsiegen Logik und gesunder Menschenverstand:

  • Wenn Autos im Alter von 10 oder mehr Jahren technische Probleme zeigen, denken wir an einen Wechsel zu modernerer Technik.
  • Wenn eine notwendige Operation ansteht, bevorzugen wir eine zeitgemäße, fachlich anerkannte Behandlungsmethode.
  • Wenn vor 12 (!) Jahren Fachleute festgestellt haben, dass eine veraltete Methode zur schalltechnischen Untersuchung ungeeignet ist, zuverlässige Ergebnisse zu erzielen, ist dies für Laien glasklar.
  • Wenn eine Sachverständige in einer Einwohnerversammlung behauptet, die Wahl der Methode stehe ihr frei, können wir ohne Zögern zustimmen.
  • Wenn nun aber diese veraltete Untersuchungsmethode zu (günstigeren) umweltverträglichen Ergebnissen kommt, müssen wir annehmen, dass bei einer der beiden Verfahrensweisen ein Fehler vorliegt. Insbesondere dann, wenn einige Aspekte des Prüfungsgegenstandes beim veralteten Verfahren schlicht ausgeklammert wurden*. Der Verdacht der Parteilichkeit drängt sich auf. Wie sonst lassen sich die unterschiedlichen Resultate erklären?
  • Wenn Bürger das „Flüstern“ (=Theorie) vor dem Fenster aus leidvoller Erfahrung als belästigenden, teils unerträglichen und regelmäßig wiederkehrenden Krach (= aktuelle Praxis) empfinden, fühlen sie sich ignoriert. Denn: Leider gibt es diesen Krach schon lange - an mehreren Stellen, die gar nicht Gegenstand der oben angegebenen Untersuchungen waren.

WELCHE FOLGERUNGEN KÖNNTEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGER AUS DIESEN   AUSSAGEN ABLEITEN? 

 

 

Auf der Sitzung des Hauptausschusses am 19. Juli ging es auch um das Problem der ärztlichen Versorgung der Wahlstedter.

In naher Zukunft werden weitere Arztpraxen schließen, und schon jetzt wird mancher Patient abgewiesen, der erstmals einen anderen Arzt aufsuchen muss, weil keine weiteren Patienten mehr angenommen werden.

Diese Situation wird sich weiter verschärfen. Darum ist die Lokalpolitik bemüht, durch ihre Planungen Abhilfe zu schaffen.

Ein Teilnehmer äußerte seine Kritik am Ist-Zustand sinngemäß so: Die demographische Entwicklung habe man wohl ziemlich leicht voraussehen können, um diesen Mangel zu verhindern (Die Altersstruktur unserer Bevölkerung und damit ihrer Berufstätigen sei bekannt und in jedem Einwohnermeldeamt abrufbar).

Dem kann man nur beipflichten! Die Politik in der Bundesrepublik hinkt in vielen Bereichen den gesellschaftlichen Erfordernissen hinterher, z.B. bei Steuergerechtigkeit, Renten, Bildung, Wohnraum und Mieten oder Gestaltung der Infrastruktur. Unbequeme und teure Vorsorgemaßnahmen vertagt man lieber. Gleichzeitig jedoch werden riskante Investitionen in große Zukunftsprojekte mit hohem Schuldenpotential nicht als Problem betrachtet. Befürchtungen von besorgten Wahlstedter Bürgern, das derzeitige Zinsniveau könnte schmerzlich ansteigen und zu hoher Neuverschuldung führen, wurden im Finanzausschuss als Kaffeesatz-Leserei abgetan. Lieber ein neues Industriegebiet aus dem Boden stampfen und neue Schulden machen -  zu Lasten der anstehenden nötigen Sanierungen!

Industriebrache ist oft Spekulationsobjekt der Besitzer. Oder es gilt, vor Neunutzung Altlasten zu beseitigen oder Abrisskosten zu bewältigen. Vielleicht ist auch die jeweilige Infrastruktur nicht mehr attraktiv genug? Günstige Neuansiedlung durch Wirtschaftsfördermaßnahmen ist da verlockend. So schrumpft das Grünland und damit der Lebensraum für Flora und Fauna immer weiter.

Die oben genannten Bedingungen betreffen womöglich auch Wahlstedt. Aber: Wer kann Wahlstedter oder überregionale Politiker zum Umdenken und zur Neuorientierung bewegen?

Die Diskussion um den  zunehmenden Ärztemangel erinnert mich an „Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome (1972).

Schon damals ging es um die Frage, ob es noch fünf  v o r  oder  fünf  n a c h Zwölf war für die Bewältigung unserer Zukunft .

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums

A. Holm (26.07.2018)

 

Lübecker Nachrichten - 12.06.2018

 Mitarbeiter klagten über angeblich krankmachenden Kautschuk-Boden - mehrere Fachdienste wechselten daraufhin ihre Standorte [...]

Doch inzwischen ist man sich bei einigen Jugendamtmitarbeitern gar nicht mehr sicher, dass es nur der Kautschukbelag war, der die rasenden Kopfschmerzen auslöste. Das stillgelegte Asphaltwerk in der Nachbarschaft gerät in den Fokus. Nach den LN vorliegenden Unterlagen hat es anfangs in nichtöffentlichen Sitzungen Bedenken gegeben, das Bürogebäude Rosenstraße 28 zu erwerben. Denn aufgrund der Lärm- und Staubimmissionen des Asphaltwerkes nebenan gab es an einer Eignung des Objektes „zum Schutz“ der Kreismitarbeiter Zweifel. „Die Verkäufer haben bis zum heutigen Tag nicht zweifelsfrei eine Immissionsfreiheit innerhalb des Gebäudes nachweisen können, so dass seitens der ISE und des Kreises von einem Ankauf der Liegenschaft abgeraten wird.“ (...mehr)

Folgende E-Mail haben wir an unsere Lokalpolitiker gesendet:

Sehr geehrte/r politische/r Vertreter/in,

vielleicht haben Sie bereits von unserer Bürgeraktion INITIATIVE WAHLSTEDT gehört?

Auf unserer Website (www. initiative wahlstedt.de) können Sie sich über unsere Sorgen und Ziele informieren.

Sie kandidieren zur Wahl der Stadtvertretung in Wahlstedt.

Die Entscheidung zum geplanten Industriegebiet am Bahnhof (B-Plan Nr. 32) ist auf Termine nach der Wahl vertagt worden.

Sie werden Entscheidungen über das neue Industriegebiet zu treffen haben, deshalb bitten wir Sie, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:

1. Befürworten Sie die geplante Ansiedlung eines neuen Industriegebiets?

2. Würden Sie sich gegen diese Pläne aussprechen, um die Lebensqualität Ihrer Bürger und Wähler zu erhalten?

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Wir sind gerne bereit, Ihre Ausführungen auf unserer Website zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

im Namen der INITIATIVE WAHLSTEDT

Eva und Albert Holm

Da niemand auf diese Mail antwortete, schrieben wir eine Einladung zur Bürgerversammlung in Verbindung mit modifizierten Fragen und steckten diese in die Briefkästen der Kandidaten:

Sehr geehrte/r politische/r Vertreter/in,

möglicherweise haben Sie unsere elektronische Post nicht erhalten, darum dieser Brief.

Vielleicht haben Sie bereits von unserer Bürgeraktion  INITIATIVE WAHLSTEDT gehört?

Auf unserer Website (www. initiative wahlstedt.de) können Sie sich über unsere Sorgen und Ziele informieren.

Sie kandidieren zur Gemeindewahl der Stadt Wahlstedt.

Die Entscheidung zum geplanten Industriegebiet am Bahnhof (B-Plan Nr. 32) ist auf Termine nach der Wahl vertagt worden.

Sie werden Entscheidungen über das neue Industriegebiet zu treffen haben, deshalb bitten wir Sie, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:

  1. Welche Prioritäten setzen Sie für die nächsten Jahre?
  2. Befürworten Sie die geplante Ansiedlung eines neuen Industriegebiets?
  3. Verstehen Sie die Bedenken und Sorgen vieler Wahlstedter Anwohner, die um ihre Lebensqualität fürchten?

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Wir sind gerne bereit, Ihre Ausführungen auf unserer Website zu veröffentlichen.

Gleichzeitig möchten wir Sie zur Bürgerversammlung zu diesem Thema einladen:

BÜRGERVERSAMMLUNG/ INFOVERANSTALTUNG

MITTWOCH, 25. April, 19.30 Uhr, BEGEGNUNGSSTÄTTE, WAHLSTEDT

Mit freundlichen Grüßen

im Namen der  INITIATIVE WAHLSTEDT

gez. Eva und Albert Holm, 20.04.2018


Antworten

Von einigen der lokalen Politiker erhielten wir Antwort.

Kirsten Hauck, CDU:

Sehr geehrte Frau Holm und sehr geehrter Herr Holm, 1. Ich trete nicht wieder als Stadtvertreterin an. 2. Ja, ich befürworte die Ansiedlung eines neuen Gewerbe- und das Industriegebiet. Man muss vorausschauend schauen, damit man Gewerbe- u.Industrie was anbieten kann. 3. Ja, ich verstehe die Sorgen und Bedenken der Wahlstedter Bürger, deshalb sollte man sich die Sorgen des Bürgers anhören und es bei den Plänen mit einfließen lassen. Mit freundlichem Gruß, Kirsten Hauk


Jürgen Leimgrübler, FDP:
Sehr geehrte Familie Holm, zu Ihrem Brief, den Sie mir haben zukommen lassen, gibt es folgendes zu sagen
zu Frage 1: steht alles in unserem Wahlprogramm, das unter www.fdp-wahlstedt.de abgerufen werden kann.
zu Frage 2: ja ich befürworte die Erschließung neuer Industrie- und Gewerbe-Gebiete sowie Erschließung von Flächen für den Wohnungs-/Hausbau.
zu Frage 3: ich verstehe jeden Anwohner der berechtigte Bedenken und Sorgen hat. Aber ich als Mitglied im Planungsausschuss und der Stadtvertretung habe keine Befürchtung der Lebensqualität erkennen können.
Ich bin für ein lebendiges Wahlstedt!
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Leimgrübler

Siegfried Dalfior, Bündnis 90/Die Grünen:

Sehr geehrte Damen und Herren der Initiative Wahlstedt. Werden an der Bürgerversammlung nicht teilnehmen, ich bin zu dem Zeitpunkt in einer Sitzung , als Stadtvertreter . Sie fragen in 1.welche Prioritäten ich oder wir Grüne uns für die nächsten Jahre setzen, hier möchte ich sie auf unser Wahlprogramm hinweisen. Gleichzeitig sind auch von allen anderen sich zur Wahl stellenden Parteien in Wahlstedt ihre Wahlprogramme Öffentlich nachzulesen. Unser Wahlprogramm finden sie auch auf einer FB-Seite, die Adresse >>> https://www.facebook.com/gruenewahlstedt/<<<auch hier der Hinweis es sind auch die anderen Parteien dort zu finden, unter ihren Adresse. Mit freundlichen Grüßen S:Dalfior


Julian Heinrich Rauch, FDP:

Sehr geehrte Familie Holm,danke für Ihren Brief. Lassen Sie mich Ihre Fragen in aller Kürze beantworten:1. Unter FDP-Wahlstedt.de können Sie unser Wahlprogramm einsehen. 2. Persönlich befürworte ich neue Industrie- und Gewerbegebiete, da durch die Wohnsituation in den "Speckgürteln" der größeren Städte ein Attraktivitätswettbewerb der kleinere Städte wie Wahlstedt entstanden ist. 3. Selbstverständlich kann ich die Bedenken nachvollziehen, weswegen ich mich eingehend mit den entsprechenden Gutachten beschäftigt habe. Nach intensiver Lektüre muss ich jedoch sagen, dass die Bedenken aus der Welt geschafft werden können. Ich werde zusammen mit zwei weiteren Parteikollegen auch morgen abend bei der Versammlung vor Ort sein. Mit freundlichen Grüßen, Julian H. Rauch


Anna Schürmann, CDU:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich schaffe es heute leider nicht zu der Bürgerversammlung. Ich werde mich jedoch eingehend über das Besprochene informieren. Mit freundlichem Gruß, Anna Schümann


Das Echo auf unsere Aktionen war unerwartet groß. Oft wurden wir auf der Straße angesprochen und erhielten Anrufe oder Mails. Der ermutigende Zuspruch war überwältigend.
Einige Beiträge möchten wir dem Leser nicht vorenthalten.

Hinweis: Die Beiträge können auch Meinungen zum Ausdruck bringen, die wir nicht teilen.

Hier eine kleine Auswahl:

Sieht sehr professionell aus. Hab den Link gerade über Facebook geteilt

…ich habe momentan eine Frage: Wissen Sie etwas Genaueres darüber,     welche Firmen sich schon "angekündigt" haben?

…Herzlichen Dank für die ausführlichen Informationen. Leider werden wir nicht kommen, da wir … Gerne möchten wir auch weiterhin, wenn möglich, informiert werden…

…Uns fehlt das Verständnis für Ihr Anliegen. Ein Jäger hat mir erzählt , Tiere suchen sich andere Gebiete. Arbeitsplätze sind für die Anwohner auch sehr wichtig…

…Wir haben unseren Widerspruch fristgerecht am 10.03.3018 bei der Stadt Wahlstedt eingereicht…

…ich bin heute beim Plakatieren von einer sehr netten Dame auf Ihr Projekt aufmerksam gemacht worden. Sie lud mich zu Ihrer Veranstaltung ein, leider kam diese Einladung sehr spät, so dass ich es nicht schaffen werde.

...Ich empfinde Ihr Anliegen als sehr wichtig und würde mich über einen gemeinsamen Gedankenaustausch freuen…

…danke für die Nachricht. Ich würde mich bei einer Verteilaktion gerne zeitnah dazugesellen. Ich habe in der SZ gesehen, dass schon berichtet wurde … Bitte rufen Sie mich doch nochmal an…

…ich habe gestern durch Ihre Flyer-Aktion und heute aus der SZ von dem Vorhaben der Stadt Wahlstedt, ein Riesenindustriegebiet zu errichten, erfahren…

…Ihre Aktion ist beeindruckend. Sie haben meine volle Unterstützung. Wer will schon in der Nähe von Dreck, Gift und Lärm, was von so einem Gebiet ausgeht, wohnen? Erst werden die Baugrundstücke im Eichengrund und angrenzend weiter Richtung Tütenmoor mit dem Slogan  Wohnen im Grünen verkauft und danach wird die Nachbarschaft so verändert, dass sich die Bewohner getäuscht und betrogen vorkommen. Die Kommunal- wie auch Bürgermeisterwahl ist sicher ein guter Ansatz, um den Schaden eventuell noch einzugrenzen. Wer in der Politik spricht hier für die Anwohner, die das Industriegebiet verhindern wollen? Ich werde Ihre Aktion weiter verfolgen…

…leider kann ich Sie telefonisch nicht erreichen.  Deshalb möchte ich Ihnen nun auf diesem Wege mitteilen, dass der Bürgermeister Ihr Schreiben erhalten hat und sich mit Ihnen gerne einmal zusammensetzen möchte, um über Ihre Sorgen bezüglich des geplanten Industriegebiets am Bahnhof zu sprechen. Ich möchte Ihnen hierfür folgende Terminvorschläge unterbreiten…

…vielen Dank für Ihren Einsatz gegen dieses Industriegebiet. Wir haben gelesen, dass bereits Unterschriften gesammelt wurden. Wir würden nämlich sonst gerne noch unseren Namen darunter setzen... Bzw. was können wir dazu beitragen? …

…Erbitte Infos zur Mitgliedschaft…

...Vielen Dank für den Brief und die Einladung. In Wahlstedt habe ich noch nie vorher so viel Engagement erlebt. Ein großes Lob und Anerkennung. Ich bin erstaunt und überrascht, das in einer so kleinen Industriestadt wie Wahlstedt, erleben zu dürfen. Toll! Ihre Arbeit, ihren Fleiß und Ihre Ausdauer kann man nur bewundern. Vielen Dank. Solche Menschen braucht Wahlstedt, auch für die medizinische Versorgung in Wahlstedt, Straßenausbaubeiträge, bezahlbare Wohnungen, für Bildung und Integration, für unsere Schulen, für die Verwirklichung des Mehrgenerationenspielplatzes u.v.m. Mit einem lieben Gruß ...

... Moin Herr Holm, Ihnen sowie Ihrer Frau gilt mein größter Respekt ! Ich verfolge die sehr bedenkliche Entwicklung (Industrialisierung, Bebauung + Versiegelung des Erdbodens etc.) hier vor Ort sehr kritisch... Als gebürtige Wahlstedterin, nach 18jährigem Wohnen und Leben auf St. Pauli/Hamburg aber dennoch regelmäßigem Hierseins wg. Pflege meiner Großeltern und letzendlich Zurückziehens nach Wahlstedt 2013... bin ich einfach nur frustriert wie sich hier alles verändert(e). Trotz resignierenden Stillstands in vielerlei anderer Hinsicht ! Aber das ist ein anderes Thema... Kurzum, SIE sind die Ersten, welche solch großartige Initiative auf die Beine stellten !! IHR logisch begründeter Einsatz, IHRE Bedenken (und mittlerweile hoffentlich derer vieler Anderer) und ein gesundes Gewissen für die Zukunft... DANKE ! Hoffentlich bewirken wir etwas. Grüße aus der Bergkoppel...

...Guten Tag ...Leider kann ich heute nicht kommen. Meine Priorität als...Abgeordneter kann nur sein  =  "Wir dürfen uns nicht immer breiter" machen. In der SZ von heute ist auf Seite 3 dieser Artikel. Werner von der Ohe berichtet von Bienen und Blumen. Ich befürchte , das die Wahlstedter Abgeordneten Eure/Unsere Idee nicht folgen werden. Unser Weg kann dann nur der sein , die Untere-  und Obere Umweltbehörde ein zu schalten. Die dürften  dann auf Grund der zu schützenden Natur den B-Plan nicht genehmigen. Viel Erfolg für heute wünscht Euch ...

..Flyer... Hallo, wohne zwar nicht in Wahlstedt, sondern im Umland. Bin aber öfters in Wahlstedt, Kirche etc. Finde die Aktion sehr gut. Habe keinen Flyer bekommen. Könnten Sie mir den zusenden oder noch besser als Download-Variante auf dieser homepage ablegen. Es gibt sicher viele Interessierte aus dem Umland für dieses Thema. Vielen Dank...

... Hallo! Ich bin Horst ... , wohne im... und unterstütze Ihre Initiative. Bitte senden Sie mir eine E-Mail, wenn es wieder Neuigkeiten gibt...

... Die Schließung eines ordnungsgemäß gekündigten Dönerimbiss bewegt mehr Leute in Wahlstedt, als die Schaffung eines neuen Industriegebiets und die damit verbunden Sorgen der Bevölkerung. Ein Trauerspiel. Sie sollten neben ihren Flyern bei Facebook aktiver werden...

... Leider hat der Termin gestern nicht gepasst. Trotzdem bin ich weiter an der Sache interessiert. Können Sie mir verraten, welche Partei denn nicht für das Industriegebiet ist? Sogar die neue Bürgerpartei ist dafür. Bitte teilen Sie mir auch den nächsten Stammtisch mit und...die nächsten Aktionen. Mit freundlichen Grüßen und ein dickes Dankeschön für die bisherige Arbeit...

... meine Abwesenheit zeugt wahrlich nicht von Desinteresse ... Im Gegenteil, was das angeht, bin ich natürlich weiterhin gerne informiert und nehme, soweit möglich, an Aktionen/Treffen etc. teil ! Allerdings arbeite ich nachts,... somit klappt das nicht immer. Danke, wenn Sie mich auch zukünftig informieren. Liebe Grüße an Sie und Ihre goldige Frau ! ... Bergkoppel...

... wir hoffen, Ihr hattet wieder ein volles Haus....sind leider erst jetzt ... nach Hause gekommen...

... Früher wurde ich vom Gesang der Vögel geweckt, heute sind es die Laster der Industriestadt Wahlstedt, die mich hochschrecken. Die Industrie wird es schaffen, die ganze Welt zu versiegeln und uns ohne Vogelsang und in Lärm und Schmutz zurücklassen. Meine Enkel werden nicht mit dem Finger auf mich zeigen und sagen: "Warum habt Ihr das zugelassen?"Ach ja, wer Geld hat, kann auf den Mond ausweichen und dort die nächsten hundert Jahre alles zerstören. Ohne mich!!

... Die Leute müssen halt endlich kapieren, dass nicht zur Wahl gehen eben nicht gut tut. Wir werden Euch weiter begleiten, aber nicht bei jedem Treffen dabei sein können. ... sehr schön, dass Ihr weiter macht ...Wünsche ... sehr viel Erfolg für das Vorhaben...

..., ganz herzlichen Dank für Ihre Initiative. Sie haben eine großartige Bewegung in Gang gebracht. Ich fahre regelmäßig die Strecke Negernbötel - Wahlstedt und komme dann an den Feldern und dem herrlichen Baumbestand vorbei. Es ist immer eine Freude und diesen Blick über das Land genieße ich sehr. Nicht auszudenken, was das Projekt "Industriegebiet" dort für Mensch und Natur bedeuten würde. Ich habe da diesen bekannten Spruch vor Augen: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Weissagung_der_Cree). Wenn wir uns nur die Weltmeere anschauen, die so sehr mit Plastik und vielem anderen Müll verschmutzt sind und weiter verschmutzt werden, wenn wir uns die letzten Meldungen über das Insektensterben und die daraus resultierenden Folgen vor Augen führen, ist allein das doch schon Grund genug, endlich umzudenken und Planungen für die Zukunft unter Aspekte der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, zu stellen, zum Schutz der Umwelt und des Grundwassers, damit eine gute Lebensqualität für alle Menschen dauerhaft gewährleistet wird. Deshalb würde ich Sie und Ihre Initiative gerne unterstützen und habe für heute noch eine Frage zu der Unterschriftensammlung. Können dort auch Interessierte, die nicht in Wahlstedt leben, unterschreiben? Nochmals sehr herzlichen Dank für all Ihre Mühe und auch für Ihre fantastische und informative Webseite! Mit besten Grüßen, ...aus Negernbötel.

ZUSCHRIFT LÄRMGESCHÄDIGTER MITBÜRGER (29.05.2018):
Stichprobenartige Zählung des Verkehrsaufkommens der Kieler Straße (24.Mai,14-16.00 Uhr):

72 LKW
440 PKW
14 PKW mit Anhänger
  9 Busse
95 Kleinbusse u. Kleintransporter
17 Krafträder
 
Knapp 650 Fahrzeuge in 2 Stunden!

David vs. Goliath!  - Ich freue mich schon sehr auf die Fußball-WM. Am 14. Juni ist das Eröffnungsspiel Rußland gegen Saudi-Arabien. Hier treffen zwei Gegner aufeinander, die das Geld haben, die besten Spieler der Welt zu kaufen und gegeneinander antreten zu lassen. Das wird spannend! Spannend fände ich es auch, wenn ein mächtiger Riese z. B. gegen eine kleine afrikanische Mannschaft antritt, wo zwar kein großes Geld im Hintergrund ist, dafür aber ein unbezwingbarer Wille zum Sieg. Wenn so ein kleiner David einem gigantischen, aufgeblähten Goliath mal so richtig den Hintern versohlt, würde dies mein Weltbild nicht auf den Kopf stellen, im Gegenteil: Ich wäre hocherfreut und würde mit ihnen jubeln! Kenne ich derartige Kämpfe auch im "wahren" Leben? Ja, tatsächlich, so etwas kenne ich. In Wahlstedt tritt eine kleine Bürgerinitiative gegen Umweltzerstörung und für die Erhaltung von Lebensqualität, Natur und Gesundheit gegen einen mächtigen Gegner an, der uns am Bahnhof Wahlstedt eine Schredder-, Brech- und Siebanlage für Steine und Straßenbruch und außerdem noch eine Aufbereitungsanlage für Altreifen bescheren möchte. Liebe Anwohner und Mitbürger, machen wir uns klar, was da auf uns zukommt! Für uns ergeben sich nur Nachteile, Arbeitsplätze werden hierdurch nur ganz wenige geschaffen. Greift David unter die Arme und unterstützt die Initiative- Wahlstedt.

 
Am Donnerstag, d. 07.06. 2018 wurde eine Meldung über dichte, neblige, gelbe Staubwolken, die vom Asphaltwerk in der Dr.-Hermann-Lindrath-Straße ausgingen, ins Immissionskataster gestellt. Eine Mitstreiterin der Initiative und ich haben feststellen müssen, daß die dort ansässige Kindertagesstätte schätzungsweise nicht einmal 100 m Luftlinie vom Asphaltwerk entfernt liegt. Bei näherer Betrachtung sahen wir gelbliche Niederschläge an Zaun und lackierten Fassadenteilen der Kindertagesstätte, die höchstwahrscheinlich und auf Grund der unmittelbaren Nachbarschaft vom Asphaltwerk stammen. Damit wären die Kinder diesem Staub ausgesetzt. Wir waren entsetzt. Ein schier unfassbares Maß an Verantwortungslosigkeit!Bitte lesen sie hierzu den Leserbrief "Alte Zöpfe abschneiden-Gesundheit erhalten".
 
 
"Liebe Initiative Wahlstedt, hiermit spreche ich mich gegen das geplante Industriegebiet aus.
Darüber hinaus: wussten Sie, dass direkt neben dem aktuellen Industriegebiet (hinter der Holsteinstraße) von Fahrenkrug aus bis zur Glasfabrik heran gebaut werden soll? Dort entsteht nach Bebauungsplan 21 des Amts Trave-Land eine sehr große Erweiterung des ortsansässigen Hofes Spahr. Leider wurde das neue Baugebiet Tütenmoor III bei der Emmissionsbelastung als landwirtschaftlich genutze Fläche bewertet - ebenso hat die Stadt Wahlstedt zu diesem Gebiet keine Stellungnahme abgegeben. Leider sind die Fristen für eine Stellungnahme beim Amt Trave-Land bereits verstrichen. Die Geruchsbelästigung und Gefährdung durch Keime wird wohl viele Anwohner treffen. Zum Thema Emmissionen: wir hören Tag und Nacht die Autobahn bzw. die 205. Früher war das nicht so. Ob dies an zurück genommenen Knicks oder höherem Vekehrsaufkommen liegt, können wir nicht sagen. Aber seitdem das Baugebiet Tütenmoor III existiert, hört man dies 24 Stunden lang. Dazu fahren ab 4 Uhr morgens Autos, Motorräder und Quads durch die Wirtschaftwege - dabei fällt jeder aus dem Bett. Warum dürfen diese als Rennstrecken genutzt werden, wenn doch die Felder zur Bewirtschaftung nicht mehr existieren, sondern Siedlungsgebiete geworden sind? Diese Fragen werden wohl ersteinmal nicht von der Politik beantwortet werden. Noch ein Hinweis zu der Politik: Schauen Sie sich ruhig einmal die Stellungsnahme auf der Webseite von den Grünen Wahlstedt zum Thema Industriegebiet und Initiative Wahlstedt an, dort stehen einige nicht ganze Wahrheiten über den Bahnhaltepunkt und die Planung des Industriegebiets, die Herr Dalfior verfasst hat. Mit besten Grüßen... "(13.06.2018)

"Interessant ist, daß von dem stillgelegten Asphaltmischwerk (Bad Segeberg, vgl. LN von heute) noch Gefahren ausgehen könnten. Wie ist es denn erst bei einer bestehenden Anlage? Da überall bei den Straßen Sanierungsstau herrscht, wird darüber wohl niemand laut nachdenken.                    Gruß,... (13.06.2018)

Eure Homepage ist in Teilen zwar sehr informativ aber leider sehr unübersichtlich. Teilweise viel zu viel Text und zu wenig Bilder. Warum seid ihr nicht bei Facebook? Ihr solltet keine Angst davor haben. Klar hat ...dort ...schon für hitzige Diskussionen gesorgt, aber so wurde wenigsten darüber gesprochen.... (23.06.2018)

Liebe Initiative, das Engagement von Ihnen ist ja wirklich groß und unermüdlich. So wie ich gehört habe verteilen sie Flyer, sammeln Unterschriften und vieles mehr. Ich habe auch gehört und entnehme es ihrer Website, dass sie bei vielen Sitzungen der lokalen Politik recht aktiv sind. Da tut sich mir eine Frage auf. Warum engagieren sie sich nicht selbst politisch wenn sie ohnehin vor Ort sind und sich mit der Materie auseinandersetzen? Die Grünen würden sich doch förmlich anbieten. (03.07.18)

 Mach, was du denkst! - Stadtgottesdienst am Pfingstsonntag 2018 auf dem Wahlstedter Marktplatz, auszugsweise:

Gott gab uns Ohren, damit wir hören. Er gab uns Worte, dass wir verstehn. Gott will nicht diese Erde zerstören. Er schuf sie gut, er schuf sie schön... Gott gab uns Hände, damit wir handeln. Er gab uns Füße, dass wir fest stehn...

Ein gutes Motto für Menschen, die bei der Plünderung, Zersiedelung, Zerstörung, Verpestung, Vermüllung und Vergiftung nicht tatenlos zusehen wollen! Bürger -  Wahlstedt steht noch einiges bevor!  Seid wachsam und handelt! (20.07.2018)

 Bei dem anhaltend schönen Wetter konnten wir in Wahlstedt schon viele laue Sommerabende gemütlich auf der Terrasse verbringen. Dadurch gab es - wie seit Jahren gewohnt -  immer wieder Gelegenheit, eine Menge Fledermäuse zu beobachten, die sich mit einbrechender Dunkelheit in der Luft tummelten. Dieses wunderbare Schauspiel möchten wir ungern missen! Schon die Scheinwerfer von der Autobahn und der Bundesstraße  stören sicher diese sensiblen Tiere. Wenn dann erst das neue Industriegebiet da ist, sind diese nützlichen Tiere durch helle Beleuchtung und zusätzlichen LKW-Betrieb - selbst nachts - vergrault. Auch ihre bisherigen Nistmöglichkeiten wären zerstört! Ein Skandal, wie man immer mehr Natur bei uns willkürlich vernichtet. Natur: unwichtig! Geldgier - oh ja! (20.07.2018)

KEIN WEITERES INDUSTRIEGEBIET IN WAHLSTEDT: IHRE STIMME ZÄHLT  - Die Stadt Wahlstedt plant am Bahnhof ein weiteres Industriegebiet von 36 Hektar (dies entspricht etwa 50 Fußballfeldern) auf grüner Wiese mit Knicklandschaft, ganz in der Nähe zahlreicher Häuser und Wohnungen. Die Erhaltung der Lebensqualität von Anwohnern und Umwelt findet hierbei keine Berücksichtigung. Bitte, geben Sie sich eine Stimme und lassen Sie nicht zu, dass über Sie bestimmt wird. Machen Sie sich stark für die Zukunft dieser Stadt. Kämpfen Sie für die Gesundheit Ihrer Familien, insbesondere Ihrer Kinder. Erhalten Sie ihre Umwelt und Ihre Lebensqualität. Geben Sie nicht auf, denken Sie bitte nicht „man kann ja doch nichts dagegen machen“. Nutzen Sie Ihre Bürgerrechte und legen Sie Ihr Veto ein. Auch Ihre Stimme zählt, machen Sie Gebrauch davon. Freundliche Grüße... (18.07.18)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin gegen das neue Industriegebiet.
Aber ich bin auch gegen die 30 WLAN Antennen in Wahlstedt.
Gibt über 60 Internationale Studien, dass WLAN schädlich ist:
Konzentrationsstörung, Kopfschmerzen, neurologische Ausfallerscheinungen, Spermienschäden, DNA-Schädigung, Krebsentstehung. Wir müssen auch gegen die WLAN- Antennen etwas unternehmen.
Mit freundlichen Grüßen... (08.08.18)

Wir haben der Erde die Lunge gestohlen. Auf der ganzen Welt brennen die Wälder, vertrocknen die fruchtbaren Felder. Unnatürliche Hitze, Tornados, Hagelschlag, Überschwemmungen, alles Anzeichen, wie kaputt unser Klima auf der Erde schon ist. Trotz alledem mähen viele noch ihren verbrannten Rasen, schneiden die Hecken und fällen Bäume... Auf keinen Fall sollte der Industrie erlaubt werden, große Flächen wertvollen Bodens zu entwässern, zu versiegeln und zuzubetonieren. Diese Fehlentscheidungen tragen zu einer enormen Erderwärmung bei. Die Gier nach Geld und Wachstum lässt diese Gefahr außer Acht. Laut eines Zeitungsartikels wird enthusiastisch "...Wahlstedt ... bekommt ein neues Industriegebiet" ausgerufen. Hier sollen unglaubliche 36 Hektar ... der Industrie zum Opfer fallen. Welche Naturliebhaber möchten sich mit uns gegen dieses Vorhaben stemmen?...(08.08.18)

...Folgende Annonce eines Bauunternehmens habe ich im Internet entdeckt„ Grundstück kaufen in Wahlstedt.  - Jetzt … (Ihr Haus) planen! Eine traumhafte Lage, gute Anbindung an die größeren Städte in Schleswig-Holstein sowie Hamburg und ruhige Wohngegenden: Ein Grundstück in Wahlstedt ist die perfekte Wahl für den Hausbau. Die beschauliche Stadt mit knapp 9.500 Einwohnern liegt im  Kreis Segeberg zwischen Nord- und Ostsee. Sie haben Interesse an einem Grundstück in Wahlstedt, dann lassen Sie sich beraten…“

Die „gute Anbindung“ und die „traumhafte Lage … in ruhigen Wohngegenden“ treibt verzweifelte Ortsansässige dazu, ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung mit Wertverlust zu verkaufen, um den steigenden Umweltbelastungen zu entfliehen…

  • Gute Anbindung: Erheblicher Verkehrslärm, der künftig stärker wird.
  • Ruhige Wohngegenden: Gebäude, die in der Nähe von Industriegebieten liegen.
  • Beschauliche Lage: Was heute idyllisch ist, beherbergt morgen noch mehr Krach, Staub und Gestank als heute. Wie? Durch weitere geplante Industriegebiete, die schutzlose Natur platt machen! (20.08.18)

Hallo, Initiative Wahlstedt, habe im Netz zwei Links entdeckt. Die interessieren euch vielleicht. Die haben irgendwie mit eurem Thema zu tun.

https://www.youtube.com/watch?v=v6SNGTCtIL8&feature=player_embedded

https://www.jenseits-des-wachstums.de/

Kommen vom Verein „Atac“. Macht weiter so. Gruß aus…. (21.08.18)

"Liebe Initiative Wahlstedt! Gerade hört man, verbitterte Wahlstedter wollen ihre Häuser verkaufen. Wegen steigender Umweltbelastungen. Schon blecken Immobilienhaie ihre Rasiermesserzähne zum Beutefang! Sinkende Preise für unattraktive Grundstücke -  da wittern sie gute Deals. Sie verschicken Prospekte, garniert als edle „persönliche“ Drucksache. Biedern sich an mit „besonderer Wertschätzung“ für eine „kostenfreie und unverbindliche Marktpreiseinschätzung“ von Häusern (Kürzlich im Briefkasten). Gewinner gibt’s immer. Wir schätzen eure Initiative!" (6.9.18)

"Betreff: Ablehnung Gewerbe- u. Industriegebiet Kieler Straße
Wir sprechen uns hiermit gegen obiges Gewerbe- u. Industriegebiet aus und bitten um Registrierung im Rahmen der Unterschriftenaktion... Mit freundlichen Grüßen..."(31.08.18)

Hallo, Leute, wieder einmal kreiste ein Adlerpaar über dem geplanten Industriegebiet am Wahlstedter Bahnhof!  Erkennbar an seiner Größe und den charakteristischen Rufen, die uns aus dem Wildpark Eekholt vertraut sind. Als wir neulich vorbeifuhren, hob auch einer aus einem der großen Bäume ab. Vermutlich sind sie da nicht ortsansässig, aber halten sich gern dort auf. (08.09.18)

LESERBRIEF ZU „Bürger gegen neue Industrie“ (LN vom 31.08.2018, S. 9): Natürlich wäre eine Negativliste das Mindeste, was zu fordern ist bei der Entwicklung eines Industriegebiets! Nur so können die Bürger abschätzen, was auf sie zukommen würde. Haben doch unsere Politiker jegliches Vertrauen zerstört, indem sie in geheimer Sitzung der Ansiedlung eines Brechwerkes in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung zugestimmt haben. Ohne vorher zu prüfen, ob Derartiges überhaupt nachbarschaftsverträglich ist. Von jedem Quadratmeter dieses Industriegrundstücks dürfen mehr als 104 dB(A) ausgehen, auch nachts! Wir erwarten das Schlimmste. (03.09.18)

Sehr geehrte ... , als erstes möchten wir Ihnen sagen, das wir Ihren Einsatz in dieser Initiative gegen das geplante Industriegebiet einfach großartig finden.
Wir selbst sind letztes Jahr nach Wahlstedt gezogen – ohne vorherige Kenntnis darüber – sind also auch betroffen und sehr bestürzt, besonders wg. der unwiederbringlichen Natur die nur des Geldes wegen zerstört werden soll. Wir beschäftigen uns mit der Sache und haben über das Internet von dem "BUND" = Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. erfahren. Die setzen sich u. a. für Bäume und Natur ein…
Vielleicht könnte sich die Initiative Wahlstedt ja mal an den BUND wenden und vielleicht setzen die sich ebenfalls für uns ein….Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt…. Viele hoffnungsvolle Grüße... "(12.09.18)

"Hallo, liebe Initiative Wahlstedt, viel Lärm um nichts - zu Ihrer Information: Auf Facebook wurde gestern ein Foto gepostet. Dabei stand eine unangemessene Bemerkung. Ihr folgten einige Likes. Und noch mehr unpassende, teils ins Private gehende Kommentare…

I h r e  Protestkarten von den Bäumen reißen, zerschneiden, auf einer ca. 200 Meter entfernten Blumenwiese (gegenüberliegende Straßenseite!) drapieren, fotografieren und das Foto ins Netz stellen, sich dann über den Unrat aufregen – und alles da liegen lassen.

Wie scheinheilig ist  d a s  denn?!

Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Jede von den 54 Eichen, die gefällt werden sollen, ist eine zuviel. Es wird Jahrhunderte dauern, bis die kleinen Ersatzbäume eine gleichwertige Funktion erfüllen…

Übrigens: Dank der Beschreibung auf Facebook habe ich die liebevoll angelegte Müllhalde schnell gefunden und entfernt. (Nur d r e i  laminierte Plakate, die mit viel Fleiß zerstückelt waren, um das alles viel größer erscheinen zu lassen!)  Mit freundlichen Grüßen…"(17.09.18)

...Auf der ganzen Welt müssen sich Bürger mit gesundem Menschenverstand und enormem Aufwand gegen unsinnige Projekte stemmen, die Wirtschaftsbosse und Politiker ins Auge fassen.

Die galoppierende Naturzerstörung und häufigen Naturkatastrophen werden nicht wahrgenommen. Unzählige wertvolle Pflanzen und ausgerottete Tierarten gehen einher mit Menschen, die Opfer von Überschwemmungen, Erdrutschen, Stürmen, Hitzewellen, Hunger und Durst werden.

Wertvolle Bäume müssen Motorsägen und Baggern weichen. Sie halten den Boden feucht, spenden Sauerstoff und Schatten und filtern Staub und Kohlendioxyd aus der Luft.

Wochenlang anhaltende Hitzesommer mit Schwüle machen viele Menschen krank (Kreislaufversagen).

Welchen Wert hat da der Schwur der Politiker, sie handelten „zum Wohle der Bevölkerung“?

Wahlstedt will viele wertvolle Baumreihen opfern (alte Eichen, Buchen, artenreiche Knicks) und herrliche Wiesen vernichten für neue Industrie.

Der auftauende Permafrost ist näher als wir denken.

Zum Wohle des Volkes?

Hurra, wir schaffen uns selbst ab! (12.10.18)

Hallo,
ich bin in Wahlstedt am Jördenberg/Im Holt großgeworden und bin vor vielen Jahren aus Wahlstedt weggezogen, meine Mutter lebt noch am Jördenberg und erzählte mir von der Initiative.

Ich lebe jetzt in Reinfeld, wo ich auch in einer Bürgerinnitiative gegen ein geplantes Baugebiet mitmache. www.pro-reinfeld.de

Nun meine Frage: Gibt es eine Unterschriftenliste, wo ich mich gegen die Pläne in Wahlstedt bekenne?

Herzliche Grüße und übrigens Ihre Internetseite ist toll geworden... (23.10.18)

Ich weine um unsere 54 Eichen. Habe heute die 54 Eichen, die in Wahlstedt für ein Industriegebiet gefällt werden sollen, besucht, Ihnen erzählt, dass in Klein Gladebrügge Ersatz für sie gepflanzt werden soll. Diese Eichen werden wegen dem Klimawandel keine 300 bis 350 Jahre erreichen. Es wird nicht genügend regnen, niemand wird sie gießen. (07.11.18)

Amsel, m.

Wieviel Industrie verträgt der Mensch? - Aussage der Politik: Nur 5% der Wahlstedter Bürger im Bereich des Bahnhofs sind von der Industrie betroffen; wir Politiker müssen aber auch die anderen 95% im Auge behalten. Wenn man die Wahlbeteiligung von der Kommunalwahl 2018 mit 38,1% berücksichtigt, frage ich mich, was sind wir, in diesen Randgebieten, noch wert? - (Kommentar: 95% von 38,1 macht nur 36,2% der Wahlberechtigten!) (10.11.18)

Die nächsten Sommer werden laut Klimaforschern noch heißer und trockener als der Sommer 2018.

Rhein und Elbe führten so wenig Wasser wie noch nie dagewesen.

Was werden unsere Politiker unternehmen, wenn die Bürger Wahlstedts einschließlich des Gewerbe- und Industriegebiets nicht mehr genügend Wasser zur Verfügung haben?

In Bayern ist durch den Katastrophensommer ein Schaden von 2 Millionen Euro entstanden. Neuanpflanzungen von Eichen, Buchen und Eiben sind vertrocknet. Die Trockenheit des  Bodens reichte bis über einen Meter in die Tiefe.

Nicht nur besorgte Bürger sträuben sich gegen das Industriegebiet, sondern auch die Erderwärmung mit ihren Folgen. Die Waldbrände in Kalifornien beispielsweise haben inzwischen ein nie dagewesenes Ausmaß.

Jede Kreatur hat das Recht auf saubere Luft und sauberes Wasser! (12.11.18)

Ihr müsst mehr Wahlstedter auf die Straße bekommen. Ich habe das jetzt nur durch Zufall gesehen. Verteilt Flugblätter, teilt es in Social Media und in Basses Blatt. So bringt das doch nichts. Es sind immer die Geichen die auf eure Homepage gucken und die sind eh informiert. Nehmt Trillerpfeifen mit und macht laut auf euch aufmerksam. (11.11.18)

Zur Info. Mal auf den Link klicken.

https://www.youtube.com/watch?v=rChtmkzx2io

Mit freundlichen Grüßen... (13.11.18)

Hallo, Leute! Schon gelesen, was man in Henstedt-Ulzburg macht? Bäume pflanzen!

http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Klimawald-Henstedt-Ulzburg-Alle-buddeln-mit

Freundliche Grüße.... (21.11.2018)

Guten Tag Herr Holm,

wie ich gesehen habe, beschäftigt sich Ihre Initiative auch mit dem Thema Windkraftanlagen.Ich habe in Mühbrook (Einfelder See) die Bürgerinitative windVerstand gegründet, wir sind gut aufgestellt und persönlich mit Susanne  Kirchhof von  Gegenwind SH e.V.  im Kontakt.

http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Windkraft-Muehbrook-Buergerinitiative-Wind-Verstand-legt-Stellungnahme-vor

http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Investoren-planen-Windpark-zwischen-Negenharrie-und-Gross-Buchwald

http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/120-Zuhoerer-bei-der-Infoveranstaltung-der-Initiative-WindVerstand-Muehbrook

Vielleicht sind sie ja an einem Netzwerk interessiert. Wir bieten an, bei Interesse Zugriff auf unseren "Wissensspeicher"  über einen Link zu bekommen.

Mit Sicherheit haben Sie ja auch ein Netzwerk, so dass wir "Windkraftanlagen Kritiker" gemeinsam aktiv werden können!

Wir bieten an drei Terminen Hilfestellung für die Online Bürger Beteiligung an (s. Anhang).

Mit freundlichen Grüßen, Dirk Severloh

Anhang:

Alle Bürgerinnen und Bürger des Landes Schleswig-Holsteins können bis zum 03.01.2019 Stellungnahmen zu den geplanten Vorrangflächen für Windkraftanlagen abgeben.

Online-Portale sind nicht so Ihr Ding? Ihnen fehlen Detailinformationen?

Dann kommen Sie gerne am
05.12.2018, Mittwoch, 16:30 – 18:00 Uhr oder
09.12.2018, Sonntag, 10:00 – 11:30 Uhr oder
16.12.2018, Sonntag, 10:00 – 11:30 Uhr

in den Gemeinschaftsraum, Dorfstraße 20 in 24582 Mühbrook (Feuerwehrhaus).

Wir zeigen wie‘s geht, stellen Infos und Argumente zur Verfügung und unterstützen, wenn von Ihnen gewünscht, beim Ausfüllen des Online-Formulars.
Wenn vorhanden, bitte Laptop mitbringen.
Wir freuen uns auf Sie!

Bürgerinitiative

  " (21.11.18)

Buchfink, m.

...mal ansehen, es geht um ein großes unnötiges Autobahnbau-Vorhaben, das eine einmalige Natur zerstört:

(01.12.18)

Hallo, INITIATIVE WAHLSTEDT,

kann einen interessanten Link empfehlen, der über das bedrückende globale Insektensterben berichtet und gute Hinweise dazu gibt, was jeder von uns dagegen tun kann: https://www.spektrum.de/kolumne/der-globale-insektenzusammenbruch/1611020

Freundliche Grüße... (05.12.2018)

"Dann vielleicht doch lieber ein Ärztezentrum anstatt neuem Industriegebiet":

LN: Wieder ein Hausarzt weniger - 900 Patienten müssen sich umorientieren

http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Wieder-ein-Hausarzt-weniger-900-Patienten-muessen-sich-umorientieren

...Wo kann ich unterschreiben? Gruß... (10.12.2018)

"Es ist schade wie die Initiative Wahlstedt vorgeht. Am Anfang war da der Protest gegen das geplante Industriegebiet, dieser war auch völlig in Ordnung. Leider hat man dann immer mehr Themen aufgegriffen und so wurde die Initiative zu einer Art Umweltpolizei. Man richtete sich im Laufe des Jahres gegen fast alles und jeden. Schade...

Bürger sollen sich gerne gegen Ungerechtigkeiten wehren und auf Probleme aufmerksam machen, leider nimmt der Protest in Deutschland ein Ausmaß an welches nicht mehr schön ist. Jetzt wurde der Bau der A20 erneut verzögert, ich frage mich bei all diesen Umwelt-, Lärm- und Artenschutzgutachten jedoch wie sinnig das alles so ist. Man braucht in den Sommermonaten nur mal Richtung Bad Segeberg fahren, dort bilden sich mitten in der Innenstadt Kilometer lange Staus. Feinstaub ohne Ende wird vor Schulen, belebten Straßen, unweit der Kalkberghöhlen in die Luft gepustet. Mit der A20 wäre dieses Problem sicherlich nicht. Fließender Verkehr würde für Entlastung sorgen.

Nach Fukushima konnte man nicht schnell genug aus der Atomkraft aussteigen, am besten alles sofort abschalten. Ähnlich ist es mit der Kohle. Welche Alternativen bleiben denn? Jetzt überall Protest gegen Windkraft. Natürlich sind da Argumente bei, die im ersten Moment schlüssig sind. Beispielsweise das der erzeugte Strom nicht wegkommt und die Windräder oft abgeschaltet werden müssen. Beim zweiten betrachten liegt dies u.a. aber auch wieder an Initiativen, welche sich gegen den Stromtrassenbau richten. Nicht immer gegen alles und jeden sein, auch mal Alternativen anbieten!

Der Schrottplatz in Wahlstedt leistet beispielsweise auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Metalle werden recycelt! Alternativ könnte man natürlich auch irgendwo Regenwald roden, um an eine Erzmine zu gelangen, das gewonnen Erz mit dem Schiff nach Kanada in ein Stahlwerk bringen, um es dann wiederum nach Deutschland zu verschiffen und eine Tierbrücke über eine Autobahn zu bauen.

Jetzt klingt es so als sei ich gegen Initiativen wie Ihre. Nein bin ich nicht, ich finde das man hin und wieder auch mal die Kirche im Dorf lassen muss und sich auch um andere Blickwinkel/Betrachtungsweisen bemühen sollte.

Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit." (13.12.2018)

POSTEINGANG AUS DEM GEPLANTEN INDUSTRIEGEBIET AM BAHNHOF- KRANICHE GESICHTET:

"Hallo Herr Holm, hier die versprochenen Fotos (in der Anlage). Grüße..." (17.12.2018)

Sehr geehrte Eheleute Holm,   zum Thema “Windkraftanlagen” anbei einige Eindrücke.   Im April 2017 waren mein Mann und ich zu einem Ausflug an die Nordseeküste aufgebrochen. Als Beifahrerin hatte ich Gelegenheit, von unterwegs – in Richtung Husum entlang der B5 – Fotos der “Landschaft” aufzunehmen. Anbei auch Bilder von der Küste bei der Seehundstation Friedrichskoog mit Blick zum Meer (Nationalpark!!! / Landesschutzdeich!!!) und dann mit Blick vom Deich aus auf Friedrichskoog!   Ich war schockiert vom Wildwuchs der Windkraftanlagen. Beste Grüße, ...

Anonym, 30.12.2018

Sehr geehrte ...,   im April d.J. konnte ich einige Wildgänse beobachten und fotografieren, die sich im geplanten Industriegebiet auf dem Feld neben dem asphaltierten Holzsammelplatz niedergelassen hatten.   Vielleicht sind die Bilder für die Initiative Wahlstedt von Wert.     Mit besten Grüßen, ...."  

Anonym, 30.12.2018

"Umweltschutz  und Sicherheitsmaßnahmen sind am einfachsten, wenn sie nichts kosten (Beispiel Eichengrund/Bucheneck in Wahlstedt).

Wie  das geht? Ganz einfach: Ich eröffne ein neues Baugebiet, das an ein bereits vorhandenes angrenzt. Nach Fertigstellung verzichte ich bei Anbindung des kürzesten Verbindungsweges beider auf dessen Beleuchtung. Begründung: Wir müssen Rücksicht auf Fledermäuse nehmen! So schlage ich zwei Mäuse mit einer Klappe und habe doppelt gespart: a) durch Nichtstun engagiere ich mich für den Fledermausschutz, b) durch Nichtstun spare ich Kosten für Straßenbeleuchtung. c) Obendrein gebe ich wichtige Sicherheitstipps für meine Bürger, ihre Kinder und Haustiere: Bei Dunkelheit wählt doch einfach den beleuchteten Umweg. Eure Sicherheit ist unser höchstes Gut!

Höchstes Gut?
Im  Bebauungsgplan wird ein neues Wohngebiet entwickelt. Es soll „verkehrsberuhigt“ sein, wird daher nicht asphaltiert, sondern gepflastert und ohne Gehwege ausgestattet. Neue Eigenheimbesitzer freuen sich über eine Zone mit Spielstraßen für die Kinder. Später aber erschrickt man, weil dort lediglich mit „Tempo 30“ beschildert wird.


Auszug aus WIKIPEDIA:
„Ein verkehrsberuhigter Bereich, umgangssprachlich häufig auch Spielstraße, seltener Wohnstraße, bezeichnet in Deutschland eine mit Verkehrszeichen 325.1 beschilderte Straße oder Verkehrsfläche. Der Bereich dient der Verkehrsberuhigung in geschlossenen Ortschaften. Erste Modellprojekte wurden seit 1977 realisiert. Die offizielle Einführung in die StVO erfolgte 1980.

Straßenverkehrsordnung
Der verkehrsberuhigte Bereich wird durch das Verkehrszeichen 325.1 angekündigt und durch das Verkehrszeichen 325.2 aufgehoben.
Innerhalb dieses Bereiches gilt:

Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.
Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten.
Die Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig müssen sie warten.
Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern. …“

Anonym, 21.01.2019

Zeichen 325.1
Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs

Zeichen 325.2
Ende eines verkehrsberuhigten Bereichs


Toll! Nicht nur im Bereich Streemweg und Glödekoppel,  sondern auch an den Regenrückhaltebecken Großhörn und Holsteinstraße sowie im Siedlungsbereich Elmhorst, Rüßweg, Königskoppel, Blocksberg  werden noch regelmäßig einzelne Reiher gesehen, so auch heute Vormittag. Hoffentlich bleibt das so, wenn die Bagger und Baumaschinen am Bahnhof anrücken!

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Initiative Wahlstedt (http://initiative-wahlstedt.de) gesendet (03.02.2019)

Hallo, Initiative, bald braucht Ihr Euch keine Sorgen mehr zu machen um das Grundwasser hinter dem Netto-Markt! Wie man hört, zieht der Schrottauto-Besitzer bald um.

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Initiative Wahlstedt (http://initiative-wahlstedt.de) gesendet (03.02.2019)

Moin, Leute, …. Gerade hat mir jemand erzählt, im „Wahlstedter Klönschnack“ regen sich viele Menschen auf wegen einer zerdepperten Scheibe (Wartehäuschen in der Kronsheider Straße). Eine Schweinerei, keine Frage. Überflüssig, sinnlos und kostet viel Geld.
Aber nur eine Handvoll Leute hat anscheinend die Zeitung gelesen: Einige beklagen sich über Belästigungen vom Asphaltwerk (Industriestraße). Jahre soll das schon so gehen. Sie schimpfen über Dreck, Gestank und Krach. Die machen sich um ihre Gesundheit Sorgen. Kann doch vielleicht noch viel mehr Geld kosten, oder?

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Initiative Wahlstedt (http://initiative-wahlstedt.de) gesendet (06.02.2019)

… In Wahlstedt und auch anderswo muss immer mehr alter Baumbestand für Bauvorhaben weichen. Zwei wunderbare alte Linden vor dem verfallenen „Wahlstedter Hof“ wurden bis zur Hälfte entastet. Dasselbe geschah auch mit einigen Eichen.
Die Lindenblüten sind Lebensraum zahlreicher schützenswerter Insekten wie Hummeln und Wildbienen. Ich betrachte es als sehr bedauerlich, wertvollen alten Baumbestand - vermutlich für Baufahrzeuge – „passend“ zu machen.
Außerdem ist es kurzsichtig, ausgewachsene Eichen und Buchen aus Knicks zu entnehmen. Mir ist schmerzhaft aufgefallen, dass im letzten Jahrzehnt sehr viele alte Bäume der Kettensäge zum Opfer fielen. Wahlstedt wird mehr und mehr zu einer Stadt, die rücksichtslos ihrer Grünen Lunge beraubt wird. Es dauert viele Jahre, bis junge Bäume den Platz alten Baumbestandes ersetzen können, wobei es zweifelhaft ist, dass diese in Zeiten des Klimawandels überhaupt gedeihen werden, um den Platz ihrer altehrwürdigen Vorfahren einzunehmen.
Ich würde mir sehr wünschen, dass in dieser Stadt ein grundsätzliches Umdenken erfolgt, damit Wahlstedt  für uns alle ein lebenswerter Ort bleibt!
Mit freundlichen Grüßen….

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Initiative Wahlstedt (http://initiative-wahlstedt.de) gesendet (12.02.2019)


ZU „WAHLSTEDTER FÜRCHTEN UM IHRE GESUNDHEIT“ (LN, 06.02.19, S. 9)
...Staubstürme in der Industriestraße und in Wohngebieten, naphtalinverseuchte Luft durch das Verbrennen von billigem Braunkohlestaub und Lärm, der noch am anderen Ende  der Stadt hörbar ist. Vielen Dank an die Lübecker Nachrichten, dass Sie von den Problemen der Wahlstedter Bürger berichtet haben!
Ich persönlich habe immer den beißenden, Übelkeit erregenden Gestank nach Teer als das Schlimmste empfunden. Wohl wissend, dass diese durch weite Teile der Stadt wabernden Gerüche krebserregende Substanzen enthalten. Dieser Gestank entsteht, wenn Altasphalt verarbeitet wird.
Es ist zu begrüßen, dass die Wahlstedter Stadtvertreter die Erweiterungspläne des Waldkindergartens - der direkt an das Gewerbegebiet angrenzt - zurückgestellt haben, so lange das Ausmaß der Belastungen vor Ort ungeklärt ist.
Auch Wahlstedter Kinder sollten ohne die Beeinträchtigungen durch Schadstoffe jeglicher Art aufwachsen.
Es ist an der Zeit, dass die Stadt Wahlstedt eine Neubewertung dieses Betriebes an diesem Standort fordert. Der Betreiber hat seine Unzuverlässigkeit hinreichend unter Beweis gestellt, indem er gegen Grenzwerte und Auflagen verstoßen hat.
Diese Fahrlässigkeit, mit der die Gesundheit der Menschen aufs Spiel gesetzt wird, gehört strafrechtlich verfolgt

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Initiative Wahlstedt (http://initiative-wahlstedt.de) gesendet (13.02.2019)


Moin ...,
eine Rückmeldung zu Ihrer Homepage. Mein Eindruck ist, dass diese Seite nur das Ziel hat, Wahlstedt schlecht zu reden. Ich habe nur wenige Artikel bisher gelesen was daran liegt, das ich immer wieder auf falsche Aussagen gestiessen bin! Sehr schade.
Es täte der Seite sehr gut, wenn Argumente fundiert und mit Sachverstand betrachtet werden würde, nicht einfach grundsätzlich populistisch gegen die Politik gerichtet. Konstruktive Kritik fehlt, es gibt dafür offene Vorwürfe (bspw. Artikel Staublunge).
Wenn Sie sich für die Lebensqualität in der Stadt Wahlstedt einsetzen, sind Sie sicher beim Aktionstag "Sauberes Schleswig-Holstein" am 23.03. dabei


Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Initiative Wahlstedt (http://initiative-wahlstedt.de) gesendet
(24.02.2019)







  1.  Informieren Sie sich über die genaue Sachlage und geben Sie Informationen an Mitbürger weiter.
  2. Diskutieren Sie die Pläne mit Entscheidungsträgern, Familie, Nachbarn und Bekannten.
  3. Beteiligen Sie sich regelmäßig und zahlreich an Sitzungen (siehe Veranstaltungen) und richten Sie dort Ihre Fragen und Bedenken hinsichtlich der genannten Bebauungspläne an die Stadtvertreter .
  4. Richten sie Briefe zum Thema an die Presse und an Politiker (Vorsitzende, Bürgermeister).
  5. Präsentieren Sie Spruchbänder in Gärten, an Häusern und auf dem Wochenmarkt (mit Info-Stand).
  6. Sprechen Sie mit Politikern der örtlichen Parteien zum Thema.
  7. Schalten Sie Kurz-Inserate in Zeitungen.
  8. Besuchen Sie unseren regelmäßig stattfindenden Stammtisch.
  9. Bringen Sie Aufkleber mit unserem Logo am eigenen Fahrzeug an
  10. Geben Sie Kurzinformationen (z.B. Visitenkarten) an Interessierte weiter.
  11. Machen Sie mit z.B. T-Shirts, Taschen oder Mützen auf unsere Initiative aufmerksam
  12. Beteiligen Sie sich beim Verteilen unseres Flyers (Briefkästen, Wochenmarkt, Arztpraxen, Supermärkte...).
  13. Unterstützen Sie unsere Arbeit (Arbeitsgruppen, Internetauftritt, Recherche, Kontaktpflege...).
  14. Nehmen Sie Ihr Wahlrecht als Mittel zur Mitbestimmung wahr.
  15. Stellen Sie eine Bürgerversammlung auf die Beine oder nehmen Sie aktiv daram teil. Laden Sie Politiker dazu ein.
  16. Nehmen Sie juristische und fachgutachterliche Hilfe (z.B. Rechtsberatung oder Plausibilitätsprüfung von Gutachten) in Anspruch.
  17. Spenden Sie einen Beitrag für unsere Initiative damit wir uns weiterhin für ein gesünderes und schöneres Umfeld einsetzen können.
  18. Informieren Sie, um noch mehr aktive Bürger zur Unterstützung ins Boot zu holen.
  19. Organisieren Sie eine öffentliche Kundgebung .
  20. Beauftragen Sie unseren Fachanwalt mit dem Start der geplanten verwaltungsgerichtlichen Normenkontrollklage.

Link zu den Kandidaten der Listenwahl: Listenwahlvorschläge

Link zu den Parteien:


Ergänzender Hinweis für neugierige Laien:

Interessante Informationen für Mitstreiter und Interessierte zum Thema Baurecht (Bebauungspläne, planerische Konfliktvermeidung, rechtzeitige Bürgerbeteiligung, Plausibilitätsprüfung von Gutachten, verwaltungsgerichtliche Normenkontrollklage) gibt es unter:


Zu guter Letzt...

Papier und Toner, Heftklammern, Kuverts und Porto, Flyer und Aufsteller, Inserate,  Benzin- und Stromkosten, Anwaltshonorare, Kosten für Expertengutachten: Die Liste für vergangene und zukünftige Ausgaben ist lang!

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