Springe zum Inhalt

Liebe Wahlstedter,

glauben Sie nicht, Wahlstedt ist aus dem Schneider, weil der betreffende Landbesitzer der Vorrangflächen keine Pläne verfolgt, dort Windkraftanlagen aufzubauen (Siehe Pressemeldungen).

Der Text des Regionalplans ist eindeutig:

 Innerhalb der Vorranggebiete Windenergie dürfen keine der Windenergienutzung entgegenstehende Nutzungen zugelassen werden, die Windenergienutzung muss sich durchsetzen."

Hier eine Anregung für Ihre eigene Stellungnahme.

Sie können Sie per Post an die angegebene Adresse senden oder online direkt unter bob s-h eingeben.

Beachten Sie das Ende der Eingabefrist: 03.01.2019

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre INITIATIVE WAHLSTEDT

Hier gibt es das Formular zum Herunterladen:
Stellungnahme Windkraft Wahlstedt

Name, Adresse_________________________________________________________________

An das

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Niemannsweg 220

24106 Kiel

Wahlstedt, den _____________

BETREFF: BETEILIGUNGSVERFAHREN ZUR TEILAUFSTELLUNG DER REGIONALPLÄNE III, SACHTHEMA WINDENERGIE; HIER: VORRANGFLÄCHE PR3_SEG_309

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erklären hiermit ausdrücklich, dass wir uns durch die Ausweisung der Vorrangflächen für Windenergie im Teilgebiet Fehrenbötel/Wahlstedt im Regionalplan Schleswig-Holstein persönlich betroffen fühlen.

...weiterlesen "STELLUNGNAHME ZUR WINDKRAFTPLANUNG REGION WAHLSTEDT"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein Recycling-Unternehmer für Schrotthandel (Holsteinstraße) plant die Erweiterung des Betriebsgeländes. Künftig sollen jährlich über 34.000 Tonnen Abfälle umgeschlagen und Fahrzeuge und Fahrzeugteile (Elektrokabel und Katalysatoren) zerlegt werden.

Dadurch wird während der Betriebszeiten (von Montag bis Samstag von 6.00 bis 20.00 Uhr) der An- und Abtransport durch LKW zum/vom Betrieb, aber auch der Maschinenverkehr auf dem Gelände selbst, deutlich zunehmen.

Unter freiem Himmel will der Unternehmer Fahrgestelle und Schrott in kleinere Einheiten zerlegen. Elektrokabel will man schreddern. In einer eingehausten Anlage sollen Katalysatoren zerlegt werden (Dabei werden krebserregende Faserstoffe freigesetzt, die man durch spezielle Anlagen absaugen und filtern muss!).

Bei allen diesen Arbeitsgängen entstehen extrem hohe Lärmimmissionen durch Produktionsabläufe, störende Lichtimmissionen bei Dunkelheit sowie gesundheitsabträgliche Metallstäube und gefährliche Feinstäube (z.B. Dioxine, Furane, PAK usw.), z.B. aus PCB-lackierten Metallteilen.

Die Planungsunterlagen liegen bis zum 10.10.2018 im Rathaus oder  im LLUR (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein) zur Einsicht aus.

Die INITIATIVE WAHLSTEDT hat hierzu Expertenrat eingeholt. Sie wird eine Stellungnahme und Einwände zu den Planungen (Einspruchsfrist bis einschließlich 24.10.2018) beim LLUR (Abt. technischer Umweltschutz, Hamburger Chaussee 25, 24220 Flintbek) einreichen.

Schließen Sie sich mit Ihrer Unterschrift dieser/diesen  Stellungnahme/Einwänden an oder bringen Sie eine eigene Stellungnahme/eigene Einwände ein, um ein Maximum an Umweltschutz zu erreichen.

Unsere Stellungnahme/Einwände finden Sie auf unserer Internetseite

http://initiative-wahlstedt.de/musterbrief-zur-betriebserweiterung-des-schrotthandels-holsteinstrasse/

zum Download.

So können wir möglicherweise eine Nachbesserung der bisherigen Planung erwirken.

Helfen Sie mit, die Lebensqualität in Wahlstedt zu erhalten!

Mit freundlichen Grüßen von Ihrer INITIATIVE WAHLSTEDT.DE

Wahlstedt, den 8.10.2018

Download: Musterbrief - Zur Betriebserweiterung des Schrotthandels Holsteinstraße 2 (Open Office Format).

Absender:

An das

Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein – technischer Umweltschutz-

Hamburger Chaussee 25

24220 Flintbek

Betreff: AZ.: 580.40-71/60-092

STELLUNGNAHME UND EINWÄNDE ZUR BETRIEBSERWEITERUNG DER FIRMA

SCHROTTHANDEL  ANDREAS REHN, WAHLSTEDT, HOLSTEINSTRASSE 17

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantiert das Recht auf Leben, die körperliche Unversehrtheit (A 2, II GG) und das Recht auf Eigentum (A 14 GG) sowie Umweltschutz für unsere Nachkommen (A 20/20a GG).

Diese Rechte werden hier verletzt.

...weiterlesen "Musterbrief: Zur Betriebserweiterung des Schrotthandels Holsteinstraße, 2"

Wir sind weder Populisten noch Neinsager – Visionen für die Zukunft

Wer genau liest, hat schon gemerkt, dass wir nicht nur gegen verschiedene Planungen sind, sondern uns um unserer Kinder, Enkel und weitere Generationen Zukunft Sorgen machen (vgl. Unsere Ziele).

Die neuere Menschheitsgeschichte zeigt: Vorbeugender Naturschutz und vorausschauende Planung mit dem Blick auf Nachhaltigkeit verhindert spätere enorm teure und u.U. unmögliche Renaturierungen oder schwierige „Sanierungsversuche“! (TSCHERNOBYL, FUKUSHIMA, MINAMATA, SEVESO, AGENT ORANGE, TROPISCHER REGENWALD, FRACKING, ÖLVERSCHMUTZUNG DER MEERE, VERSEUCHUNG VON FLIESSGEWÄSSERN…)

Alternativen zum Bebauungsplan

Natürlich haben wir auch über Alternativen zum Bebauungsplan nachgedacht.

Diese sind naturgemäß – wie andere Gedankengänge auch – laienhaft, unprofessionell, aber durchaus ehrlich gemeint und keinesfalls „populistisch“ (so wurde es uns schon unterstellt).

Populismus, der: „Von  Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik mit dem Ziel, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen zu gewinnen.“ (Duden, Das große Fremdwörterbuch, 1994, S. 1092)

Hier einige Vorschläge in verschiedenste Richtungen:

  • Wie wäre es mit der Einrichtung eines offiziellen Immissionskatasters? Es könnte ein (Online-) Formular entwickelt werden, mit dem jeder Bürger dem regionalen Umweltamt / Ordnungsamt Beobachtungen (Immissionen wie Lärm, Staub, Gerüche usw.) mitteilen kann (vgl Immisionskataster der Initiative Wahlstedt, www.bi-stadthagen.de).

 

  • Freie Plätze für weitere Gewerbe- oder Industrieansiedlung gäbe es ja vielleicht auch in Richtung altes Kieswerk / Wittenborn, wo ohnehin mit einer Autobahnanbindung an die wachsende A 20 gerechnet wird. Das „alte“ Industriegebiet und Gleisanbindung sind dort doch schon ganz in der Nähe vorhanden.

 

  • Vor Einrichtung des überplanten Gebiets am Bahnhaltepunkt könnte man vielleicht den Bau eines hohen Lärmschutzwalls parallel zum Verlauf der Bahnschienen erwägen? Daraus könnte sich sogar ein neues Biotop entwickeln.

 

  • Auch die Beschränkung auf ein reines (und kleines) Gewerbegebiet und der Verzicht auf Industriebetriebe würde viele Bürger beruhigen, zumal dies erheblich mehr Arbeitsplätze brächte als die heutzutage weitgehend automatisierte Industrie („Industrie 4.0“). So beschäftigt z.B. das Asphaltmischwerk laut Pressebericht z.Zt. nur sechs Arbeitskräfte).

Hinweis: Die deutliche Mehrheit der Anwesenden auf der Einwohnerversammlung am 29.08.2018 war für die Beschränkung auf ein reines Gewerbegebiet. Trotzdem stimmte am 12.11.2018 der Ausschuss für Stadtentwicklung der Stadtvertretung einstimmig gegen diesen Antrag. (Zum Pressebericht).

  • Schließlich muss endlich natürlich die Forderung vieler verunsicherter Bürger nach einer NEGATIVLISTE (= Ausschluss bestimmter Betriebe und damit verbundener Umweltbelastungen) in Betracht gezogen werden, wenn man erhitzte Gemüter beruhigen will.

 

 

  • Wie wäre es mit einer Teilaufforstung („Grüne Lunge“, Schallschutz vor Lärm von B 205, Autobahn A 21 und Kieler Straße) des Planungsgebietes einschließlich der Ausgestaltung als Naherholungsgebiet mit Bänken, Tischen, Restaurationsbetrieb, vielleicht einigen kleinen Holzhäuschen zur Beherbergung von Radfahrern und Wanderern des Mönchswegs und von Besuchern der Kreisstadt (z.B. Kalkbergstadion), die preiswerte Unterkunft benötigen? Über ein entsprechendes bescheidenes Hotel hat man ja schon einmal nachgedacht. Dem deutlich expandierenden Segelflugbetrieb würden entsprechende Einrichtungen ebenfalls zugutekommen, Parkplätze und Fahrradboxen für Pendler müssen wegen des Bahnhaltepunktes und geplanter Gewerbebetriebe, möglicherweise auch einer Stadtbus-Linie, ohnehin neu eingerichtet werden. Ein kleinerer Supermarkt oder Kiosk oder Döner- / Burger- / Würstchenstand und ein Taxistand sowie öffentliche Toiletten wären auch für Bürger der näheren Umgebung von Vorteil und ein Gewinn für Bahnreisende. Die genannten Beispiele böten sicher auch zahlreiche Arbeitsplätze.

 

 

  • Die Beteiligung und Vorabinformation von Bürgern im Vorfeld (Wünsche und Bedürfnisse?) und während konkreterer Planungen (Minigolf, Hochseilgarten, Barfußpfad, Kneippbecken, Kegelbahn, Tischfußball, Tischtennis, Slackline, Grillplatz, Bürgerpark mit Teich- und Grünanlagen, Streuobstwiese, Wildblumenareal für Insekten, Bowling, Kinderspielplatz, Darts, Billard, Trimm-Dich-Pfad …) sollten Politiker grundsätzlich keinesfalls aus den Augen verlieren!

 


BUCHTIP:  "NEULAND GESTALTEN – METHODEN UND PRAXISBEISPIELE FÜR BETEILIGUNG VON BÜRGERN IN KLEINEN STÄDTEN UND GEMEINDEN"

BUCHAUSZUG S. 34. (Literatur: www.allianz-fuer-beteiligung.de)

 Tipps, um Beteiligung sicher zum Scheitern zu bringen:

  1. Wichtige Informationen zurückhalten.
  2. Immer mit denselben Leuten reden.
  3. Selbst bestimmen, wie das Ergebnis auszusehen hat.
  4. Alle anderen für unfähig halten.
  5. Auf einem Standpunkt beharren.
  6. Ausführlich klären, wer Schuld hat.
  7. Andere in der Öffentlichkeit schlecht machen.
  8. Im Unklaren lassen, worum es eigentlich geht.
  9. Alles Wichtige schon entscheiden und nur noch Marginalien zur Diskussion stellen.
  10. Heute so und morgen anders sprechen.
  11.  ... "

Bemerkung: Diese Seite könnte weiteren Visionen Raum geben !

Das von der Stadt Wahlstedt in Auftrag gegebene Gutachten wurde durch Fachleute sicher wissenschaftlich korrekt erstellt. Trotzdem gibt es bei jeder Beurteilung stets Ermessens-Spielräume und verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Dies soll hier diskutiert werden.


Generell: Die Aussagekraft der Daten ist abhängig vom Zeitpunkt der Untersuchung im Jahresrhythmus und von der Dauer der Erhebung bzw. von ihrer Vollständigkeit.

Wurden diese Kriterien stets ausreichend erfüllt?


Vielfach erfolgen Aussagen nicht auf Grund eigener Untersuchungen, sondern basieren auf Literaturrecherche.

Das bedeutet, dass ältere Befunde zugrunde gelegt werden, die dem aktuellen Stand nicht entsprechen müssen. Reicht das?

Die Aussagen und Bewertungen bei den gefährdeten/geschützten Arten (z.B. Amphibien, Reptilien) fallen besonders knapp aus, sind naturgemäß ja auch nicht ohne hohe Kosten und großen Zeitaufwand zu ermitteln. Hier entscheidet dann wohl der Auftraggeber über den erwünschten Kostenrahmen, aber auch daüber, welche brisanten Aspekte besser nicht publiziert werden sollen.

Welche Auswirkungen hat das auf verlässliche Ergebnisse?


Wiederholt verwendet das Gutachten naturgemäß Floskeln wie „mit hoher Wahrscheinlichkeit“, „wahrscheinlich“ oder hält Befunde für artenschutzrechtlich irrelevant.

Folgerungen des Lesers: Manche Befunde basieren auf Vermutungen schließen auf den ersten Blick potenziell mögliche Folgeschäden bei Flora/Fauna aus.

  1. Wie trennscharf sind dann die Aussagen, die über Leben und Tod entscheiden?
  2. Und außerdem: Sind „nicht relevante Vorkommen“ frei zur Vernichtung?
  3. Das Gutachten räumt ein, dass die Baumaßnahmen „Auswirkungen auf Arten“ haben.

Die Auswirkungen: „Dauerhafter Lebensraumverlust“ (Überbauungen), „Störungen und Scheuchungen“ sowie „Tötungen“, außerdem „Verlust regelmäßiger Fortpflanzungsstätten“, ferner „erheblichen Gehölzverlust“ (S. 44 – 51).

Gartenschnecke

Weinbergschnecke, Rasen

Kröte

Maulwurf

Blattwanze

Raupe eines Schmetterlings


Schließlich muss sich der Leser fragen,

  1. ob die in der abschließenden Bewertung (S. 48 - 63) vorgestellten naturschutzrelevanten Eingriffsmethoden (z.B. Bauzeitenregelung, S. 49, vorbereitende Maßnahmen, Ausgleichsgebiete) beim Bau auch fachkompetent und lückenlos überwacht, protokolliert und dokumentiert werden.
  2. wie viele Jahre es dauern wird, bis die frisch angelegten Ersatzflächen den zerstörten ebenbürtig sind.

Der Initiative Wahlstedt ist bekannt, dass mindestens ein weiteres Umweltgutachten für das Planungsgebiet in Auftrag gegeben wurde, das der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht wurde.

Warum hält man dieses Gutachten zum Naturschutz zurück?

Unsere Recherchen ergaben, dass der NABU schon seit 2015 fordert: „Schluss mit den Gefälligkeitsgutachten!“ Er schreibt weiter, dass bei Planungen mit naturschutzrechtlicher Relevanz ökologische Gutachten nicht von den Planern in Auftrag gegeben werden sollen, sondern von den zuständigen Fachbehörden.

„Die Finanzierung der Gutachten haben wie bisher die Planungs- bzw. Vorhabensträger zu übernehmen. Der Bund und die Länder werden aufgefordert, unverzüglich die dafür notwendigen rechtlichen Änderungen vorzunehmen.“

Die Begründungen des NABU für diese Forderungen enthüllen eine ernüchternde Praxis unglaublicher gutachterlicher Methoden,  himmelschreiender Inkompetenz von Sachbearbeitern, geschönten und unter wirtschaftlichem Druck erstellten Stellungnahmen, die man am besten im Original lesen sollte:

http://schleswig-holstein.nabu.de/news/2015/19810.html

 

Der ursprüngliche Flächennutzungsplan des überplanten Gebietes wurde unter dem Entwicklungsziel „Belebung des Bahnhofs“ verabschiedet.

Unter dieser Zielsetzung stimmten die Stadtvertreter Wahlstedts dem Flächennutzungsplan zu.

Durch die geplante 37. Änderung des Flächennutzungsplans sehen wir uns getäuscht.

Der Flächennutzungsplan wird nicht im oben genannten Sinne weiterentwickelt; es wird zukünftig nicht nur die Ansiedlung von Einzelhandel ausgeschlossen, sondern darüber hinaus sollen sogar Industrieflächen ausgewiesen werden.

Auf dem Immobilienportal der Stadt Wahlstedt werden bereits ca.30 ha Industriefläche beworben.

Das hat mit der ursprünglichen Planung nichts mehr zu tun!

Stoppen Sie die Entwicklung  dieses Gebiets so lange, bis Sie dem Willen der Bevölkerung nach Ansiedlung von Einzelhandelsgeschäften nachkommen können.

Keine Weiterentwicklung zu einem Industriegebiet.

Die geplante Änderung sieht zudem eine Vergrößerung der Gewerbe- und Industrieflächen vor.

Wir widersprechen dieser Erweiterung.

Die ursprünglich im Norden geplanten Ackerflächen/ Ausgleichsflächen werden den Gewerbeflächen zugeschlagen. Die jetzt vorgesehene Ackerfläche im Osten wird vermutlich den weiteren Entwicklungsplänen (30 ha) zum Opfer fallen.

(B-Plan Nr. 32 und 37. Änderung des Flächennutzungsplans Nr. 1)

1. Grundsätzliche Situation in Wahlstedt

Als Industriestandort ist Wahlstedt von vielfältigen Immissionen betroffen.

Das bedeutet eine erhebliche Vorbelastung für die Bevölkerung: Chemische Gerüche, Asphaltgestank, tägliche Geräuschentwicklung, nächtlicher Krach und Lichteinwirkung aus dem Westen, LKW-Durchgangsverkehr in alle Richtungen, Gestank, Lärm, aus dem Osten nächtliches Licht und erhebliche Belästigungen von der Autobahn und der Hähnchenmastanlage, großflächige Maisagrarwüste und Güllegestank aus dem Norden, LKW- Verkehr und Lärm durch Steinbrecher aus dem Südwesten.

Hinzu kommt, dass anscheinend eine Brechanlage im Osten geplant ist.

Die Belastungsgrenze der Bevölkerung ist erreicht, teilweise überschritten!

Deshalb widersprechen wir der Ausweisung eines weiteren Industriegebietes.

...weiterlesen "STELLUNGNAHME ZUR AUSWEISUNG DES INDUSTRIEGEBIETES IN WAHLSTEDT"